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Im Zuge der initiierten „Energiewende“ setzt Deutschland seit den 1990er Jahren aktiv auf die Abkehr von Kernkraft und fossilen Energiequellen – hin zu regenerativen, wetterabhängigen Energiequellen. Einen wesentlichen Schritt in diese Richtung markierte 1990 das „Stromeinspeisungsgesetz“, das übrigens von CSU- und Grünen-Politikern gemeinsam entwickelt wurde.

Mit der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 wandte sich die CDU/CSU unter Merkel endgültig von der Kernkraft ab und leitete die Schließung der letzten Kernkraftwerke schrittweise ein.

Abhängigkeit vom Ausland steigt

Insbesondere unter der Ampel-Regierung wurde der Ausbau von Solar- und Windkraft aktiv vorangetrieben. Diese sind jedoch weit unzuverlässiger als fossile Energiequellen oder Kernkraft, da sie vom tagesabhängigen Vorhandensein von ausreichend Sonne und Wind abhängig sind. Deren Nutzung und Einspeisung „flattert“, je nach Wind und Wetter. Innerhalb des europäischen Stromnetzes wurde Deutschland zum Nettostromimporteur, da eine massive Stromlücke entstand.

Die Abhängigkeit Deutschlands von Strom aus dem Ausland ist also massiv gestiegen. Die Reduzierung der fossilen Energiequellen, vor allem der Braunkohle, fördert die Abhängigkeit Deutschlands von ausländischen Importen zusätzlich.