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Ziel:

Durchbrechen der Isolationsfurcht! Werte-Framing mit der Freiheit.

Narrativ:

Vergangenheit

1971 waren 83 Prozent der Deutschen überzeugt davon, ihre Meinung frei sagen zu können. Seitdem drehte sich die Schweigespirale immer schneller. Die Ursache dafür: Umso weiter die Schere zwischen der veröffentlichten Meinung in den Medien und dem gesunden Menschenverstand auseinandergeht, desto mehr fürchten sich die Menschen vor einer Ausgrenzung aufgrund kritischer Äußerungen.

Gegenwart

Das Ergebnis dieser Entwicklung sehen wir heute: „Eine Mehrheit fühlt sich gegängelt“, muss inzwischen selbst die Presse eingestehen.

Negative Zukunftserwartung

Das Meinungsklima geht in Richtung DDR 2.0. Zu befürchten ist als nächster Schritt die Einführung eines Sozialkreditsystems wie in China, das abweichende Meinungen sanktioniert.

Eigene Vision

Wir sind die Vorkämpfer der gelebten Meinungsfreiheit. Niemand darf persönliche Nachteile erleiden, wenn er öffentliche Debatten mit eigenen Ansichten bereichert. Zur Meinungsfreiheit braucht es darüber hinaus Medien-Vielfalt, die sich im Wettbewerb ergeben muß. Das heißt: Subventionen für die Presse lehnen wir genauso ab wie Zwangsgebühren für einen „Staatsfunk“.

Als Ergänzung schlagen wir einen schlanken Grundfunk mit einem Fokus auf neutraler Information und Bildung vor. Dieser Grundfunk läßt sich über ein Abschöpfen der exorbitanten Gewinne der amerikanischen Tech-Giganten (Amazon, Netflix, Facebook, …) finanzieren. Erfreulich ist zudem, daß im Internet die Gegenöffentlichkeit stetig wächst. Diese Gegenöffentlichkeit sehen wir als ein notwendiges Korrektiv der Massenmedien an.

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