Dimitrios Stratakis wurde in die Kategorie „Gegner“ aufgenommen. Stratakis moderiert einen queeren Podcast für den Bayerischen Rundfunk (BR). Der BR wirbt zudem mit ihm im Großformat, weil er schon einmal Tripper hatte und 13 Dates an einem Abend schafft. NIUS fragt in diesem Zusammenhang: „Im unmittelbaren Umfeld (des Werbebanners, Anmerk. d. Red.) liegen mehrere Schulen, sodass nun auch Minderjährige mehr über die Geschlechtskrankheiten eines gebührenfinanzierten Moderators erfahren können. Ob das so gedacht war?“
Stratakis war davor beim ebenfalls gebührenfinanzierten Jugendsender FUNK. Das Format hieß: „Auf Klo“. Auf TikTok findet man „Dimi“ hier.
Zu kritisieren ist natürlich nicht seine sexuelle Orientierung. Zu kritisieren ist, daß diese sexuelle Orientierung mit Hilfe von Rundfunk-Zwangsgebühren zur Schau gestellt wird, obwohl das Grundgesetz Ehe und Familie unter einen besonderen Schutz stellen (Art. 6). Die Beiträge von Stratakis haben zudem nicht nur eine private Dimension, sondern er selbst politisiert seine Sexualität, indem er in Videos (siehe unten) Andersdenkende als transfeindlich diffamiert, sofern sie Pubertätsblocker oder Geschlechtsumwandlungsoperationen ablehnend gegenüberstehen. Bereits das Verwenden „falscher Pronomen“ reicht aus, um ins Visier der öffentlich-rechtlichen Gesinnungswächter zu geraten. Dass neue Geschlechterregime der Gender-Ideologie ist damit nur oberflächlich „divers“. Unter dieser Oberfläche lauert jedoch ein Bekenntniszwang für alle, die einfach nur normal sein wollen.1Vgl.: https://www.manuscriptum.de/Leben-unterm-Regenbogen