Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) war ein Komponist der Wiener Klassik. Er begann bereits mit drei Jahren Klavier zu spielen, mit vier Jahren zusätzlich Geige und als Fünfjähriger verfaßte er erste eigene Kompositionen. Schon als Kind spielte er vor Kaisern und Königen. Sein Ruf als Wunderkind lag vor allem an seinem genialen Gehör, das es ihm erlaubte, von einmal gehörten Stücke sofort die Noten notieren zu können.
Mozart schuf über 600 Werke – darunter Opern (Die Zauberflöte), Sinfonien und Kammermusik (Eine kleine Nachtmusik). Er prägte einen musikalischen Universalstil und griff Elemente sowohl von Johann Sebastian Bach als auch Georg Friedrich Händel auf.
Mozart selbst bezeichnete sich als „ehrlichen Teutschen“, um seine kulturelle Identität zum Ausdruck zu bringen.