Arndt Ginzel wurde in die Kategorie „Gegner“ aufgenommen. Der Journalist, der unter anderem für das ZDF-Magazin „frontal“ arbeitet, ist mehrfach dadurch aufgefallen, mutmaßlich patriotisch gesinnte Bürger in die Öffentlichkeit zu zerren, um sie dort bloßzustellen. Ginzel verhalf zum Beispiel dem sogenannten „Hutbürger“ zu ungewollter Berühmtheit. Die Folge für den damaligen LKA-Mitarbeiter aus Dresden war eine Versetzung. Der Betroffene forderte schließlich vom ZDF 20.000 Euro Entschädigung.

2026 verfolgte Ginzel schließlich Eltern, die sich über einen linken Lehrer beschwert hatten, mit der Kamera bis vor die Haustür (siehe Video). Eingepackt wurde das in einen Beitrag über Ulrich Siegmund und die Regierungspläne der AfD in Sachsen-Anhalt. Obwohl also das ZDF zur Überparteilichkeit verpflichtet ist, läßt es der zwangsgebührenfinanzierte Sender zu, daß politisch motivierte Journalisten wiederholt einseitig gegen bestimmte Bürger und Parteien agitieren.

In Bezug auf Ginzel besteht der Verdacht der Verletzung der Privatsphäre derjenigen Bürger, die er in die Öffentlichkeit zieht.