Angela Furmaniak wurde in die Kategorie „Gegner“ aufgenommen. Sie ist die Vorsitzende1https://www.rav.de/impressum des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins (RAV). Dieser Verein fordert in Form eines offenen Briefs, den über 1.000 Juristen unterschrieben haben, die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens.2https://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/mittlerweile-fordern-ueber-1000-juristinnen-und-juristen-die-einleitung-eines-afd-verbotsverfahrens-beim-bundesverfassungsgericht-1284
Furmaniak macht jedoch von Vornherein klar, daß es nicht um eine juristische Klärung geht, sondern das Urteil in ihren Augen längst feststeht. Es gehöre zu den Aufgaben des Vereins, „dass wir eine Partei wie die AfD (…) entschieden bekämpfen“, erklärte Furmaniak laut WELT.
Der Anwälteverein steht laut Polizei „gefährlich weit links“. Beim G20-Gipfel in Hamburg 2017 bot sich dieser Verein als Notdienst für Linksextremisten an, die für bürgerkriegsähnliche Zustände sorgten. Rund 1.000 Polizisten wurden bei den Gewalttaten der Linken verletzt. Besonders brisant: Der ehemalige Kanzler Olaf Scholz ist in diesem gefährlich weit links stehenden Verein seit 1988 Mitglied.3https://www.abendblatt.de/vermischtes/journal/thema/article211158959/Polizei-stuft-Anwaltsverein-als-gefaehrlich-ein.html
Nicht etwa objektive Juristen fordern also ein AfD-Verbot, sondern linke Juristen, die mit Gewalttätern sympathisieren. Unter diesen Juristen befinden sich auch Richter, deren Namen hier genannt wurden. Richter müssen unabhängig und parteipolitisch neutral sein! Dass diese Richter anscheinend alle Hemmungen verloren haben, ist der eigentliche Skandal an der Kampagne!
Aus unserer Sicht besteht bei Furmaniak folglich der Verdacht, daß sie sowohl mit der Chancengleichheit der Parteien als auch der Meinungsfreiheit fremdelt, während ihr Verein Gewalt von linker Seite in der Vergangenheit verharmloste.