Karl Lauterbach (SPD) wurde in die Kategorie „Gegner“ aufgenommen. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister, in dessen Amtszeit die Corona-Diktatur fiel, ist inzwischen Teil der „Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit“. Diese Kommission fordert von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausrufung eines „gesundheitlichen Notstandes von internationaler Tragweite“. Begründung: „Klimawandel“.
Die staatliche Souveränität wird inzwischen von einem „permanenten Ausnahmezustand“ bedroht. Die Begründungen sind austauschbar, die Konsequenzen für die Bürger aber jedes Mal sehr ähnlich: Einschränkung der Meinungsfreiheit, Zwangsschließungen von Unternehmen und Angriffes des Staates auf die körperliche Unversehrtheit.
Es besteht der Verdacht, daß Lauterbach nichts aus der Corona-Zeit in Bezug auf die Einhaltung der Grundrechte gelernt hat, sondern weiterhin bereit ist, sie unter gewissen Umständen einzuschränken.
„Klimawandel müsste eigentlich schon lange ganz oben auf der Agenda der WHO stehen, denn was macht ihn denn so gefährlich? Abgesehen von den ökonomischen Folgen sind es die Gesundheitskonsequenzen.“ (Karl Lauterbach, Spiegel)1Zitiert nach: https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/notstand-wegen-klima-lauterbach-schlaegt-pandemie-alarm-6a0aa38f639442857fa22bde (18.05.26)